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Non-Sticky Bonus erklärt

Was ist ein Non-Sticky Bonus?

Stell dir zwei getrennte Töpfe vor: dein eingezahltes Geld und das Bonusgeld. Beim Non-Sticky Bonus spielst du immer zuerst mit deinem eigenen Geld. Was du damit gewinnst, kannst du dir jederzeit auszahlen lassen – ganz ohne Umsatzbedingungen. Erst wenn dein eigenes Guthaben aufgebraucht ist, wird der Bonus aktiv.

Warum das gut für dich ist

  • Frühe Gewinne gehören dir sofort. Läuft es gleich zu Beginn gut, zahlst du aus, ohne den Bonus erst freispielen zu müssen.
  • Du kannst den Bonus ablehnen. Solange du mit eigenem Geld spielst, bist du an keine Bonusbedingungen gebunden.
  • Kleineres Risiko. Im schlechtesten Fall verlierst du nur deine Einzahlung – der Bonus war ja gratis obendrauf.

Ein Beispiel

Du zahlst 50 € ein und bekommst 100 % Bonus, also 50 € extra.

  1. Du spielst zuerst deine eigenen 50 €.
  2. Gewinnst du daraus 120 €, gehören dir diese 120 € – auszahlbar, ohne Umsatz.
  3. Verlierst du die 50 €, schaltet sich der 50-€-Bonus frei. Ab jetzt gelten die Umsatzbedingungen (z. B. 35×).

Worauf du achten solltest

  • Max Bet: Während du den Bonus umsetzt, gilt meist ein maximaler Einsatz pro Runde (oft 5 €).
  • Umsatz (Wager): Wie oft der Bonusbetrag gesetzt werden muss, bevor Bonusgewinne auszahlbar sind.
  • Frist: Der Bonus muss in der Regel innerhalb weniger Tage umgesetzt werden.

Kurz gesagt: Non-Sticky ist die fairere Variante – dein Geld und deine frühen Gewinne bleiben flexibel.

Auch interessant: der Sticky Bonus, bei dem Einzahlung und Bonus zusammen umgesetzt werden.